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...unser Hund ist ein Traber...
...schon gewußt???
Der Körperbau unseres Hundes ist stammesgeschichtlich gesehen komplett auf die Fortbewegung im Trab ausgelegt. Dies ist übrigens auch der Grund dafür, daß es eigentlich “unhundlich” ist, vom Hund das “bei-Fuß-gehen” mit uns Menschen zu verlangen, da wir uns meist langsamer Bewegen als es die Natur dem Hund vorgibt.
Wer jedoch dem Hund seine artgerechten Bewegungsabläufe ermöglichen möchte und zugleich etwas für die eigene Fitness, Gesundheit und für die Umwelt etwas tun möchte, der kann gern aufs Fahrrad “umsteigen”...
Der Hund sollte dazu langsam herangeführt werden. Mindestalter ist nach gängigen Erfahrungen das vollendete 1. Lebensjahr. Je nach Rasse und körperlicher Fitness fängt man einige Zeit mit kurzen, reizarmen Strecken an und steigert mit wachsendem Training die Streckenlänge und die Reizlage (Stadt, Strasse, etc...). Dabei immer weiche Untergründe bevorzugen. Auf harten Böden (Beton, Asphalt) laufen sich untrainierte Hunde schnell die Pfoten auf. Bei großer Hitze und direkter Sonne sind nur kurze Strecken möglich bzw. ist das Laufen am Fahrrad ganz zu vermeiden. Frisches Wasser in kleinen Portionen regelmäßig zur Verfügung stellen...
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